Natur Garten

Lust gepaart mit großer Zufriedenheit

Natur Garten

Ihr Herz schlägt "GRÜN", und Sie lieben Vögel, Frösche und Libellen? Sie ge- nießen die Eigenwilligkeit der Natur als Beobachter mit großem Enthusias- mus? Frisches Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten sind Ihre Delika- tessen? Dann brauchen Sie ein grünes Reich, das Ihnen vielfältige Möglich- keiten bietet sich zu betätigen, und Ihre Zuwendung mit Früchten und Ge- müse, Blüten und Trieben belohnt.

Von Naturgarten (oder naturnaher Garten, manchmal auch Ökogarten) spricht man, wenn ein Garten neben der ästhetischen Funktion so angelegt wird, dass er der heimischen Tierwelt (z. B. Schmetterlingen, Käfern, Vögeln, Igeln) ver- schiedene, artenreiche Lebensräume bietet. Angestrebt werden eine mög- lichst umfassende Begrünung mit heimischen Wildpflanzen, unversiegelte Zu- fahrten, begrünte Wege und Plätze, Mauern aus Naturstein oder Recycling- materialien. Die Nutzung des Regenwassers als Erlebnis- oder Spielelement wird angestrebt, etwa durch Feuchtbiotope wie Sumpfgraben, Wasserspiel- graben, Feuchtwiese, Natur- oder Schwimmteich. Ein Naturgarten wird regelmäßig gepflegt.

Keramik Naturschutz-SetNaturschutz im eigenen Garten: Bieten Sie den nützlichen Helfern einen Platz zum Überwintern

Wer freut sich nicht, wenn er im eigenen Garten einen Igel sieht. Die kleinen Wildtiere sind schön anzuschauen und noch dazu nützliche Helfer bei der Bekämpfung von Schnecken und anderen Schädlingen. Für Igel sowie Hummeln und Meisen in Ihrem Garten bieten wir Ihnen - auf die speziellen Bedürfnisse der jeweiligen Tierart angepasste - Behausungen an. Die aus hochwertiger Keramik in Deutschland handgefertigten Unterschlüpfe sind langlebig und absolut frostbeständig.

Bei der Bepflanzung werden dauerhafte, langlebige und erfolgreiche nachhal- tige Pflanzungen und Ansaaten mit heimischen Arten, die wenig Pflege be- nötigen, bevorzugt. Angelegt werden Wildblumenbeete in der Sonne wie im Schatten, an feuchten oder trockenen Plätzen, mager oder nährstoffreich. Außerdem Zwiebeln und Knollen, Klein- und Großgehölzhecken, Wildblumen- säume, Blumenwiesen, Blumenkräuterrasen und Blumenschotterrasen, oft auch eine Kräuterspirale. Eine besonders artenreiche Flora gedeiht auf tro- ckenen, nährstoffarmen Böden. Überdüngte Böden werden durch Einarbeiten von Sand oder Kies weniger fruchtbar gemacht.

Zum Naturgarten gehören häufig Komposthaufen, eine Regentonne, Unter- schlupfmöglichkeiten für Bodentiere, sowie Nisthilfen für Vögel und Wild- bienen, ein Totholzhaufen für Kleinlebewesen, eine Trockenmauer. Ver- siegelte Flächen werden möglichst gering gehalten oder begrünt, beispiels- weise durch Dachbegrünung oder Fassadenbegrünung. Im naturnahen Garten wird auf Unkrautgifte, chemische Düngungsmittel und Schneckengifte ver- zichtet.

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